Skulpturen

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Fred Siegenthaler beim Schweissen


Der Reiz des Objekthaften sowie die Frage nach der Beständigkeit eines Kunstwerkes waren der Grund, warum Fred Siegenthaler Ende der 1980er Jahre mit Materialien wie Eisen oder Stein arbeitete. Assemblagen aus Alteisen fügten sich zu stacheligen oder gehörnten Mischwesen wie Wespe, Trihorn, Stier und Gürteltier oder Teufelchen und Zitterkobold. Seine „picassohaften Stierköpfe aus Eisenfundstücken“ fanden 1989 auf der Bad Säckinger Skulpturenausstellung auch entsprechende Beachtung.
Andere Skulpturen fertigte Fred Siegenthaler aus Stein. Seine Werke Auge und Ohr, Zeichen und auch das in Stein gemeisselte Ankh-Zeichen sind das Ergebnis mühevollen, langwierigen Schaffens. Weitere Skulpturen kreierte er aus geschmolzenem Orgelpfeifenzinn, wie z.B. Die Schreitende.